Einzelartikel

Erni Salzinger-Nuener stellt sich vor


Erni Salzinger-Nuener, Präsidentin des FDF LV Bayern, stellt sich vor
Erni Salzinger-Nuener Präsidentin des FDF LV Bayern

Mein Name ist Erni Salzinger-Nuener, ich bin verheiratet und habe zwei wunderbare Töchter. Seit dem Beginn meiner Selbstständigkeit im Jahr 1982 bin ich Mitglied im FDF LV Bayern.

1987 startete ich bei der silbernen Rose in Dinkelsbühl und sicherte mir den 1.Platz.


Meine Meisterprüfung legte ich 1988 erfolgreich in Nürnberg ab. Um Langeweile vorzubeugen war ich danach von 1990-2010 als Oasis-Ambassador unterwegs. Demos, Shows und Seminare in Italien, Slowenien, Ungarn und Deutschland standen auf dem Tagesplan.

Hinzu kamen die Organisation und Durchführung von Reise-Seminare in Mallorca, Teneriffa, Österreich und Kanada. Auch bei Großhändlern konnte ich Erfahrungen sammeln, hier war ich für die Produktberatung und den Einkauf in Fernost mit anschließendem Messeaufbau für die Messen in Frankfurt und Paris zuständig.


Da ich bis heute gerne unterwegs bin und Neues kennenlernen möchte, gebe ich immer noch freiberuflich Seminare im In- und Ausland.

Seit 15 Jahren bin ich zudem nebenberufliche Lehrkraft in Traunstein und München, wodurch ich auch bei den Azubis kein unbekanntes Gesicht bin.

Im Vorstand tätig bin ich seit 2010. Im Jahr 2012 übernahm ich das Amt der Präsidentin, nachdem mich der damalige Vorstand angesprochen und mir die Position angeboten hatte.

Auch in meiner Freizeit bin ich gerne in der Natur und arbeite viel in meinem Garten oder gehe in den Bergen zum Wandern. Konzertbesuche und gutes Essen liegen mir ebenfalls sehr am Herzen und erfreuen mich jedes Mal aufs Neue. Wer mich kennt, weiß, dass man mich als eine Weltenbummlerin beschreiben kann. Mein Ziel ist jedoch nicht das Reisen selbst, sondern das Sammeln von Erfahrungen – ich bin sehr neugierig und weltoffen und liebe es, neue Kulturen kennenzulernen, um die Gemeinschaft danach mit meinem neu gewonnen Wissen bereichern zu können.


Zum Abschluss noch ein kleiner „Funfact“ zu meiner Teilnahme an der silbernen Rose: Ich hatte geplant, meinen Strauß aus selbstgepflückten Wiesenblumen und Gräsern zu binden. Die Wiese meines Vertrauens hatte ich bereits gefunden und meine Blumen auserkoren. Als ich am Tag vor dem Wettbewerb hinfuhr, um sie zu schneiden, musste ich aber leider feststellen, dass der Bauer kurz zuvor beschlossen hatte, seine Wiese zu mähen. Es folgte eine ereignisreiche Blumenjagd durch den Landkreis, die mich eine Menge Nerven und meinen Vater eine Menge Benzin kostete... Schlussendlich endete die Jagd zum Glück mit einem Happy End: Ich konnte alle benötigten Blumen ergattern und mein Strauß erhielt die volle Punktzahl!